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Öffentliche Führung zur Frühjahrskirchweih - Schätze aus dem Depot

"Schätze aus dem Depot" - unter diesem Titel findet am Sonntag, um 14 Uhr, eine öffentliche Führung durch das Töpfermuseum statt. Die Führung dauert etwa eine Stunde. Die Kosten betragen 5€ inklusive Eintritt.
Das Töpfermuseum wünscht allen Besuchern des Kirchweihmarktes viel Spaß und gutes Wetter! Besuchen Sie auch den Stand des Positano-Vereins gleich neben dem Museum auf dem "Weggelkeller" und genießen Sie feine italienischen Spezialitäten

Das Töpfermuseum wünscht frohe Ostern!

Die faszinierende Tierwelt des Axel Luther

"Schatzkarte für die reichhaltige Museenlandschaft Bayern" - Wissenschaftsminister Spaenle bei der Vorstellung des Handbuchs "Museen in Bayern".

Pressemitteilung Nr. 108 des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 30.03.2017

MÜNCHEN. Als „Schatzkarte für die reichhaltige Museenlandschaft Bayern“ hat heute Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle die neue Publikation „Museen in Bayern“ bezeichnet. Bei der Buchpräsentation in München betonte er, dass Bayern mit Abstand die vielfältigste und reichhaltigste Museenlandschaft in Deutschland habe. Dabei dominierten von der Zahl her die nichtstaatlichen Museen. Von den gut 1.300 Museen befinden sich allein mehr als 1.200 in der Trägerschaft von Städten und Gemeinden, Landkreisen, Bezirken, Stiftungen, Kirchen und Museumsvereinen.

Für den bayerischen Wissenschaftsminister bildet sich in der Museenlandschaft die reichhaltige Geschichte, Kultur und Gegenwart Bayerns und seiner Regionen ab. Neben stark besuchten Museen – gleichsam Publikumsmagneten – wie die Freilichtmuseen der Bezirke verzeichne die neue, völlig überarbeitete Publikation auch viele kleine Perlen wie das Spitalmuseum Aub oder das Deutsche Hutmuseum Lindenberg oder das Töpfermuseum Thurnau. Museen fungierten als kollektives Gedächtnis, ermöglichten kulturelle Begegnung, gesellschaftlichen Austausch und förderten ganzheitliche Bildung. „Wir haben dazu nun eine aktuelle Roadmap. Sie diene den Museen ebenso wie den Kulturinteressierten, manches Kleinod wird so neu entdeckt werden“, betonte er.

Minister Spaenle nutzte die Gelegenheit, die Arbeit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zu würdigen. „Es ist eine außerordentlich anspruchsvolle Aufgabe, unsere Museen in nichtstaatlicher Trägerschaft quantitativ und qualitativ weiterzuentwickeln. Dazu leistet die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern einen wichtigen Beitrag.

Museen in Bayern. Ein Führer durch die bayerische Museumslandschaft, Deutscher Kunstverlag, Berlin-München 2017, 620 Seiten und 570 meist farbigen Abbildungen, 16,90 €.

Die Publikation „Museen in Bayern“ wurde von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern erarbeitet. Sie nennt eine Anzahl von über 1.300 Museen in Bayern, darunter über 1.200 nichtstaatliche Museen. In die neue Auflage wurden gewisse Freizeiteinrichtungen wie Besucherbergwerke ohne eigenes Museum nicht mehr aufgenommen.

Öffnungszeiten ab April

Von April bis Ende September ist das Museum wieder zu den regulären Sommeröffnungszeiten geöffnet: Dienstags bis Freitags von 14.00  - 17.00 Uhr, Samstags, Sonn- und Feiertage von 11.00 - 17.00 Uhr. Gruppenführungen werden auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt.

 

 

Frohe Weihnachten!

Das Jahr 2016 geht zu Ende. Mit drei sehenswerten Sonderausstellungen, öffentlichen Führungen und Töpferworkshops zu unterschiedlichen Themen können wir auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Museumsjahr zurückschauen.

Im Namen des Töpfermuseums Thurnau ergeht herzlicher Dank an alle Freunde, Besucher und Unterstützer des Museums.

Das Team vom Töpfermuseum wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes Jahr 2017!

Tombola zum Weihnachtstöpfermarkt

Die Mitarbeiter des Töpfermuseums Thurnau und der Verein zur Förderung des Töpfermuseums Thurnau e. V. bedanken sich herzlich bei den vielen tatkräftigen Helfern, die zum Gelingen der Tombola am Weihnachtstöpfermarkt beigetragen und das Museum mit ihrer Kuchenspende unterstützt haben. 

 

Der diesjährige Hauptpreis, der auch dieses Jahr wieder von der Töpferei am Museum gespendet wurde, ist nach Zeil am Main gegangen. Herzlichen Glückwunsch!!!

Öffentliche Experten-Führung am 3. Advent

Am Sonntag, den 11. Dezember, führt Klaus Hübner, Mitarbeiter im Glasknopf-Museum Weidenberg und Spezialist für die Geschichte der Glasproduktion in der Weidenberger Werkssiedlung, durch die Sonderausstellung "Aus den Hütten in die Paläste - Glas aus Weidenberg". Vorgestellt wird die Produktion von Lüstern, Kristallleuchtern und Glasknöpfen durch die aus dem Sudetenland vertriebenen Glasmacher, die ihre neue Heimat in Weidenberg fanden. Mit Hilfe von Drückzangen und Drückofen entstanden aus Stangenglas edle Erzeugnisse in unerschöpflicher Vielfalt, die weltweit verkauft wurden.

Die Kosten für die Führung betragen 3,50 Euro incl. Eintritt. Die Führung dauert ca. 1. Stunde. Wir bitten um Voranmeldung unter 09228-95136

Weihnachtswerkstatt im Töpfermuseum

Sonntag, 27. November, 15-17 Uhr

Am 1. Advent öffnet die Tonwerkstatt im Töpfermuseum ihre Türen: Bei Tee und Plätzchen stimmen wir uns auf Weihnachten ein und töpfern originellen und einzigartigen Christbaumschmuck und Weihnachtsdeko als hübsche Geschenkidee oder auch für das eigene Wohnzimmer. Die Objekte werden gebrannt und können noch rechtzeitig vor Weihnachten im Museum abgeholt werden.
Kosten: 15 € pro Person.
Wir bitten um Voranmeldung unter 09228/5351 oder 95136.

Sonderausstellung "Aus den Hütten in die Paläste - Glas aus Weidenberg"

9. Oktober 2016 - 6. Januar 2017

Kein Schloss ist ohne sie denkbar, sie sind der Inbegriff des edlen historischen Interieurs: Lüster, Kristallleuchter mit ihren unzähligen, geschliffenen Glaskristallen.

Kaum jemand weiß jedoch, dass diese prächtigen Gehänge aus Glas nach dem zweiten Weltkrieg unter anderem in Weidenberg bei Bayreuth hergestellt wurden, in mühevoller Hand- und teils Heimarbeit, unter einfachsten Bedingungen, ebenso wie Glasknöpfe für Kleidungsstücke und Perlen für den sogenannten Gablonzer Modeschmuck.

Die Erinnerung an dieses fast vergessene Handwerk hält das Glasknopfmuseum Weidenberg wach, das die Geschichte der aus dem Sudetenland vertriebenen  Glasmacher, ihre Integration in Weidenberg und den Aufbau der Glasindustrie erzählt. Anfang der 50er Jahre entstand eine eigene Werksiedlung als neuer Ortsteil von Weidenberg. Hier entstanden mit Hilfe von Drückzangen und Drückofen aus Stangenglas edle Erzeugnisse in unerschöpflicher Vielfalt, die weltweit verkauft wurden.

Der Boom währte jedoch nur wenige Jahrzehnte. Dannführten günstiger hergestellte Igimporte zum Niedergang der Glasindustrie.  

Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Töpfermuseums (Samstag 13-16 Uhr, Sonn- und Feiertage 11-16 Uhr) zu besichtigen.

Acht Kleinode für das Töpfermuseum in Thurnau: Bayernwerk übergibt Keramikteller aus dem Archiv in dankbare Hände

Acht Keramikteller aus dem Vorstandsarchiv des Bayernwerks finden den Weg zurück zu ihren Ursprüngen. Die Stücke stammen vom Künstler Günther Stüdemann. Bayernwerk-Kommunalbetreuer Christian Ziegler übergab gemeinsam mit seiner Kollegin Kerstin Vogt die Kunstwerke an Martin Bernreuther und Sandra Bali. Gemeinsam unterzeichneten sie den Schenkungsvertrag.

Günther Stüdemann hat nicht nur in Thurnau gelebt und gearbeitet, er war gemeinsam mit seiner Frau Luise auch Gründer dieses Töpfereimuseums. "Wir freuen uns, mit der Übergabe an das Museum die Stücke an die Seite der anderen Kunstwerke von Günther Stüdemann stellen zu können", sagte Christian Ziegler. Günther Stüdemann hat die heimische Keramikproduktion vom Statut des Handwerks zum Kunsthandwerk weiterentwickelt und damit entscheidend zum Überleben der Töpferindustrie beigetragen. Die dem Museum übergebenen Objekte, die typisch für den Stil des Künstlers sind, ergänzen und bereichern die Sammlung.

Der an den Kunstakademien in Hamburg und Berlin ausgebildete Maler Günther Stüdemann beschloss während eines Italienaufenthaltes an der Amalfiküste in den 1920er Jahren, sich der Keramik zu widmen und die Technik der Fayencemalerei zu erlernen. Aus dieser Zeit rühren auch seine favorisierten Motive wie Fisch, Esel und Eule, die sich auch auf den Stücken finden, die das Bayernwerk nun dem Museum schenkte.

 

Kurzprofil Bayernwerk AG

Die Bayernwerk AG bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Der Verteilnetzbetreiber forscht, entwickelt und arbeitet an Energielösungen von morgen. Für die Gestaltung der Energiezukunft in Bayern zeichnet sich das Energieunternehmen vielfach verantwortlich. Dazu zählt die Integration regenerativer Erzeugungsanlagen in das Verteilnetz, die Entwicklung intelligenter Netzkomponenten, die Energiepartnerschaft zu Bayerns Kommunen mit vielfältigen Energiedienstleistungen sowie kundenbezogene moderne Energiekonzepte des Tochterunternehmens Bayernwerk Natur. Mit einem Stromnetz von rund 153.000 Kilometern Länge und einem etwa 5.700 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Netzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt das Bayernwerk ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.500 Kilometern. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. In sein Netz hat das Bayernwerk rund 260.000 regenerative Erzeugungsanlagen angeschlossen und verteilt so zu mehr als 60 Prozent ausschließlich regenerative Energie. Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Das Bayernwerk ist eine 100-prozentige E.ON-Tochter.

Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 11. September

Führung zu den Tonstollen

Space shuttle, Katzenstreu und die Tasse im Schrank

Ton spielt in unserem Leben eine allgegenwärtige Rolle. Auf einer etwa 3-stündigen Entdeckungstour zu den ehemaligen Hutschdorfer Tonstollen erläutert Geoparkrangerin Isabelle Stickling wie dieser faszinierende Rohstoff entstanden ist, welche außergewöhnlichen Eigenschaften er besitzt, wie er uns das tägliche Leben erleichtert und natürlich wie er bis zum Ende des letzten Jahrhunderts in Thurnau abgebaut wurde. Bitte beachten: Die Tonstollen selber dürfen heute aus Sicherheitsgründen nicht mehr betreten werden!

Leitung: Geopark-Rangerin Isabell Stickling (Geopark Bayern-Böhmen), Beginn: 13.30 Uhr, Treffpunkt: Vorplatz Töpfermuseum Thurnau, Kirchplatz 12, Dauer: ca. 3 Std., Gebühr: 4,- €, Kinder frei. Auf geeignetes Schuhwerk achten!

 

Offene Töpferwerkstatt

Von Kresse-Sternen über Daumenschälchen bis hin zu Rosen und Ammoniten kann bei uns im Töpfermuseum frei mit Ton gearbeitet werden. Unter Anleitung entstehen kleine Kunstwerke, die anschließend als Andenken mit nach Hause genommen werden dürfen. (Ein Brand der Objekte erfolgt nicht!)

Zeitraum: 13-16 Uhr. Unkostenbeitrag: 3,- pro Person

 

 

 

 

Ferienprogramm in der Tonwerkstatt

Pünktlich zu den Sommerferien fand im Töpfermuseum das Ferienprogramm "Müslischalen selber töpfern" statt. Töpfermeisterin Heike Flaschka zeigte 18 Kindern wie man brauchbare, vor allem aber hübsche Schalen töpfert. Mit Stempeln, Farben und viel Phantasie entstanden richtige Kunstwerke, die das Müsli zum Frühstück künftig doppelt gut schmecken lassen.

MEISTERFOTOGRAFIEN - DVF BezirksFOTOschau Oberfranken 2016

Braunbären 2: Aufgenommen im April 2014 von Maximilian Dorsch im Bayerischen Wald mit einer Nikon D4, 1/160s, f/5, IDO 320, -0.67 eV, 4,0/200-400 mm bei 200 mm.

57. Sonderausstellung im Töpfermuseum Thurnau

Vom 23. Juli bis zum 25. September 2016 präsentiert das Töpfermuseum Thurnau in Kooperation mit der Fotogruppe Thurnau ausgewählte Fotografien der oberfränkischen Bezirksfotomeisterschaften des Deutschen Verbandes für Fotografie (DVF).

Über 300 Fotografien aus den unterschiedlichsten Themenbereichen wurden beim DVF eingereicht. Eine unabhängige Jury aus dem unterfränkischen Zeil am Main nahm sich einen Tag lang Zeit in mehreren Wahldurchgängen die Sieger der Meisterschaften zu ermitteln.

Die ausgewählten Werke umfassen von ausdrucksstarken Portraits über malerische Landschaften bis hin zu moderner Architekturfotografie zahlreiche spannungsreich in Szene gesetzte Genres.

 

Vier Fotografien wurden mit Medaillen, 20 mit Urkunden ausgezeichnet. Unter den Siegern befindet sich Maximilian Dorsch von der Photographischen Gesellschaft Bamberg, Maria Setale vom Fotoclub Sonneberg sowie drei Mitglieder der Fotogruppe Thurnau: Katja Knoll, Friedrich Müller und Wally Lutz. 

Weitere Infos, bitte hier klicken.

Führung durch die Sonderausstellung

Das Töpfermuseum Thurnau bietet regelmäßig öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung "Aufgewacht! Die Sammlungen der Grafen Giech aus Schloss Thurnau" mit den Kuratoren der Ausstellung an. Die Führungsgebühr ist in dem regulären Eintrittspreis für das Museum (3 € / ermäßigt 1,50 €) enthalten.

Termine für die öffentlichen Führungen:

16. April, 14 Uhr

08. Mai, 15 Uhr

22. Mai, 14 Uhr (Internationaler Museumstag)

04. Juni, 14 Uhr

19. Juni, 15 Uhr

30. Juni, 19.30 Uhr (Tag der Franken)

03. Juli, 15 Uhr

Außerhalb der Führungen kann die Sonderausstellung jederzeit zu den Öffnungszeiten des  Töpfermuseums Thurnau dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr besucht werden.  Führungen von Gruppen sind nach Vereinbarung (Telefon 09228 5351) jederzeit möglich. 

 

 

 

Giechsche Sammlung im Museum "Aufgewacht!"

Samstag, 19. März 2016,
18 Uhr

Die Sammlungen der Grafen Giech aus Schloss Thurnau

Mit der 56. Sonderausstellung stellt die Familie Hiller von Gaertringen, Nachfahren der Grafen Giech, ihre Bereitschaft zur Schau, die schönsten Stücke aus den Giechschen Sammlungen dauerhaft nach Thurnau zurückkehren zu lassen. Der Winterschlaf der Giechschen Sammlungen ist vorbei.

Dauer der Ausstellung vom 20. März - 03.Juli 2016

Termine 2016

VERANSTALTUNGEN IM TÖPFERMUSEUM THURNAU 2016

 

 

Samstag, 19. März 2016, 18 Uhr

„AUFGEWACHT!“

Die Sammlungen der Grafen Giech aus Schloss Thurnau

Mit der 56. Sonderausstellung stellt die Familie Hiller von Gaertringen, Nachfahren der Grafen Giech, ihre Bereitschaft zur Schau, die schönsten Stücke aus den Giechschen Sammlungen dauerhaft nach Thurnau zurückkehren zu lassen. Der Winterschlaf der Giechschen Sammlungen ist vorbei.

Dauer der Ausstellung vom 20. März – 03. Juli 2016

 

 

 

Sonntag, 03. April 2016

„FRÜHLINGSERWACHEN IN DEN MUSEEN DER FRÄNKISCHEN SCHWEIZ“

Führung zur Sonderausstellung „Aufgewacht  - Die Giechschen Sammlungen“ (genauer Zeitpunkt wird noch bekannt gegeben)

 

 

 

„WAS MACHT EIN ALTES GEBIRGE AUF EINER TÖPFERSCHEIBE“

 

„Ein Töpfer, der den Ton nicht tritt, bereitet kein Geschirr damit!“ Steht er jetzt auf tönernen Füßen oder ist einfach nur eine trübe Tasse? Auf einer Entdeckungstour zu den ehemaligen Hutschdorfer Tonstollen hörst du spannende Sagen aus dem Reich der Töpfer. Rätst, was es mit alten Sprichwörtern rund um das Thema Ton auf sich hat. Wie lebten und arbeiteten die Töpfer früher? Natürlich erfährst du auch, was es mit dem alten Gebirge auf sich hat, das auf eine Töpferscheibe passt. Denn: Was ist eigentlich Ton? Zieh festes Schuhwerk an. Ein kleiner Eimer samt Handschaufel neben einer Brotzeit im Rucksack wären Spitze!

Leitung: Geoparkrangerin Isabelle Stickling (Geopark Bayern-Böhmen)

Treffpunkt: Vorplatz Töpfermuseum Thurnau, Kirchplatz 12

Dauer: ca. 3 Stunden

Gebühr: 1. Familienmitglied 3,50 €, jedes weitere Familienmitglied 3,- €


 

 

„SPACE SHUTTLE, KATZENSTREU UND DIE TASSE IM SCHRANK“

Führung zu den Tonstollen

 

Ton spielt in unserem Leben eine allgegenwärtige Rolle. Auf einer Entdeckungstour zu den ehemaligen Hutschdorfer Tonstollen wird mehr darüber zu erfahren sein, wie dieser faszinierende Rohstoff entstanden ist, welche außergewöhnlichen Eigenschaften er besitzt und wie er uns das tägliche Leben erleichtert. Mit Geoparkrangerin Isabelle Stickling, die zudem den einheimischen Abbau bis zum Ende des letzten Jahrhunderts erläutert. Auf geeignetes Schuhwerk achten!

Leitung: Geopark-Rangerin Isabell Stickling (Geopark Bayern-Böhmen)

Treffpunkt: Vorplatz Töpfermuseum Thurnau, Kirchplatz 12

Dauer: ca. 3 Std.

Gebühr: 4,- €, Kinder frei

 

 

Samstag, 23. Juli 2016 

Dauer der Ausstellung vom 23. Juli – 25. Sept. 2016